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SHAKESPEARE. REVUE (Sommerbühne)

Open-Air auf der SOMMERBÜHNE Bürgerbräu

Shakespeare! So genial! Ein turbulentes Best-Of-William in der Open-Air-Kulisse unserer Sommerbühne auf dem Bürgerbräu-Gelände – frisch aufgemöbelt mit neuer und komfortabler Bestuhlung.
Monologe, Dialoge, Szenen – komisch, tragisch und immer dramatisch:
Mit Ausschnitten aus den Stücken Hamlet, Romeo und Julia, Macbeth, Richard III, Was ihr wollt,  Ein Sommernachtstraum, Julius Cäsar, Wie es euch gefällt und Othello.
Dazu Live-Musik, Gesang und die eine oder andere tiefe Verbeugung vor Monty Python’s Flying Circus…

Und eines ist sicher: EINE REGEN-VARIANTE IM TROCKENEN!

 

Künstlerische Leitung

Karolin Benker
Regie

Regisseurin

Andreas Büettner
Regie

Regisseur

  • Karolin Benker
    Regie
  • Andreas Büettner
    Regie

Galerie

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Pressestimmen

Die SHAKESPEARE. REVUE auf der Sommerbühne Bürgerbräu

Shakespeare geht immer! Das dachten sich vermutlich die Regisseure Karolin Benker und Andreas Büettner vom Würzburger Theater Ensemble und erstellten aus dem schier unerschöpflichen Textmaterial der 36 Dramen des großen Engländers eine "Shakespeare. Revue" für die Open-Air-Sommerbühne auf dem Bürgerbräu-Gelände.
24 Szenen aus 14 Komödien und Dramen von „Hamlet“ über „Macbeth“ und dem "Sommernachtstraum" bis zu „Romeo und Julia" verbinden sich zu einer schrillen und schrägen Revue, die kreuz und quer durch den Shakespeare-Kosmos führt.
Der gut zweistündige Abend wird weniger durch eine thematische Schwerpunktsetzung als vielmehr durch die hemmungslose Spielfreude aller Mitwirkenden zusammengehalten.
Live-Musik gliedert und befeuert die turbulente Show, die vor, neben und im Publikum spielt und ihre Wurzeln im Stil der britischen Komiker-Truppe Monty Python nicht leugnet.
Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass das Niveau nicht immer konstant hoch ist: Auf ergreifend schöne folgen nahtlos weniger gelungene Szenen, die gelegentlich ins Trashige abkíppen, nur um sich dann erneut ins leuchtend-poetische aufzuschwingen.
Zur „Achterbahn der Gefühle, Stile und Stücke“, wie sie das Programmheft ankündigt, gesellt sich also eine Gratwanderung auf dem Hochseil der Shakespearschen Sprache, die gar manches Mal im Absturz endet. Das ist nicht weiter schlimm, denn die Darsteller versöhnen mit ihrer Begeisterung, Leidenschaft und überbordenden Lust am Spiel sofort mit einer kurzen Enttäuschung.
Für den Rezensenten am stärksten, weil sprachlich am saubersten und spielerisch dichtesten, ist die Szene mit Lady Anna und Richard am Grab aus dem ersten Akt von „Richard III“.
Und doch wird in der vielgestaltigen Shakespeare-Revue jeder Zuschauer seine eigene Lieblingsszene finden.
Am Premierenabend waren es Alexander Zamzow, Denise Wieser, Valerie Kiendl, Mareike Karn, Herbert Hausmann und Daniel Large (als vielseitig versierter Tasten-Musikus) sowie die beiden Background-Choristen Karolin Benker (zudem als emsig-umsichtige Bühnen-Allrounderin) und Adriano Henseler, die alle in mehreren Rollen sämtliche Shakespeare-Figuren in bekannten und weniger bekannten Szenen als Träger zeitlos gültiger menschlicher Befindlichkeiten offenbaren. Ganz nach dem Motto:
„Die ganze Welt ist Bühne - und alle Frauen und Männer bloße Spieler".
Manfred Kunz, MainPost Juli 2018

Karten und weitere Infos unter: 0931-44545