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ES WAR DIE LERCHE von Ephraim Kishon (Sommerbühne) Gastspiel – COVID-†††

Kishon goes Open Air!
Die Theater Comany Zell gastiert auf der Sommerbühne mit ihrer im April 22 in der Maintalhalle Zell a.M. aufgeführten Inszenierung.
Romeo und Julia sind nicht tot – das berühmteste Liebespaar der Theatergeschichte hat überlebt.
J a h r e  später leben sie also gemeinsam in einer verkommenen Wohnung. Von ihrer einstigen Liebe und Leidenschaft ist nichts übrig geblieben. Sie öden sich an.
Auch nach so vielen Jahren kein bisschen weiser können sich Romeo (Jürgen Hupp) und Julia (Susanne Grimm) nicht einigen, ob es nun die Nachtigall oder die Lerche war, die „eben jetzt dein banges Ohr durchdrang“. Nicht nur, dass sie die Unverfrorenheit besaßen, zu überleben, das berühmteste Liebespaar der Geschichte, es hat auch eine Tochter! Eine grässlich pubertierende Lucretia (Kristina Cvitanovic) noch dazu. Herumärgern müssen sie sich auch mit Protagonisten ihrer Jugend, mit Julias Amme sowie Pater Lorenzo (beide Edith Kasamas) und nicht zuletzt mit dem seinem Grab entstiegenen, nervigen Shakespeare höchst persönlich (Dieter Wendel), der nun versucht, die Sache endgültig zu beenden.

Den Zuschauern der Premiere in Zell wurde eine gelungene Ensemble-Leistung und also ein höchst vergnüglicher Abend geboten, die die Lachmuskeln ordentlich strapazierten und mit spontanem Szenen und langem Schluß-Applaus belohnt wurde.

Karten und weitere Infos unter: 0931-44545